Bibelstellen Galater, Kolosser, Titus _ gelesene Bücher 26.10.2011 – 31.10.2011


Ich hätte echt nicht gedacht, dass Paulus so ein „Liebe – Prediger“ ist, aber ist er echt. Im Zentrum steht immer, was ER tat – also Jesus – und dann wie wir praktisch lieben sollen. Liebe ist oft so abgedroschen, aber ich merke, wie ich das Wort ein Stück mehr fassen kann.

Es geht um Gott zu lieben, meinen Nächsten und mich.

 

Kolosser 2:16 Lasst euch deshalb von niemandem verurteilen, nur weil ihr bestimmte Dinge esst oder trinkt oder weil ihr bestimmte Feiertage, religiöse Feste3 oder Sabbate haltet oder nicht haltet.

17 Denn diese sind nur ein Schatten des Zukünftigen. Die Wirklichkeit aber ist Christus selbst.

 

Und wieder geht es um das, was wirklich wichtig. Warum pinzen wir so rum, in so anderem Kram, warum geht es in den Gemeinden um Blumenschmuck, um ob Frauen predigen dürfen oder nicht, um Kindertaufe oder Segnung und nicht um das Eigentliche? Um Christus? Verschwenden wir nicht so viel Zeit? Verlieren wir nicht das immer wieder das wirklich Wichtige aus den Augen? Sollten wir nicht gucken, wie wir auf die unterschiedlichste Art und Weise Menschen erreichen, uns fortbilden, besser werden, um Gottes Auftrag zu erfüllen? Warum geht es so wenig darum, sondern warum geht es um DAS perfekte Christsein durch Regeln befolgen???

 

Galater 5:6 Denn wenn wir unser Vertrauen auf Christus Jesus setzen, fragt Gott nicht danach, ob wir beschnitten oder unbeschnitten sind. Entscheidend ist der Glaube, der sich in der Liebe zeigt. 

13 Ihr seid berufen, liebe Freunde, in Freiheit zu leben – … in der Freiheit, einander in Liebe zu dienen.

 

Warum tun wir das nicht? Sondern wir beschneiden uns in der Freiheit individuelle Liebe zu leben. Warum hat uns Gott denn so unterschiedlich geschaffen – um es auszuleben. Nicht um uns zu ärgern… Ganz sicher nicht, denn schließlich liebt er uns ja!

 

Titus 3:9 Lass dich nicht auf unsinnige Fragen über Stammbäume ein oder auf Auseinandersetzungen und Streit über das Befolgen jüdischer Vorschriften! Das ist nutzlos und reine Zeitverschwendung.

 

Da gibt´s nichts hinzuzufügen.

OK manchmal macht es Spass, einfach so zu diskutieren, aber wenn es zu arg vom Zentrum des Evangeliums ablenkt…

 

Nicht falsch verstehen, ich will hier nicht von seichten Christsein reden – gar nicht – alles ist erlaubt. Das sei mir ferne (ich bin Luther-verseucht :)) !

Aber, obwohl ich in einem überkonfessionellen Werk arbeite (hallo ihr Bibellesebundleute :)) – hab ich dennoch das Gefühl, dass manche Sachen einfach Regel ist, klar ist. Aber ist das so? Außer das Evangelium?

 

Tja – darum geht es in der Suche… wie lebe ich Liebe, Akzeptanz, Annahme, Ermutigung, um Menschen – auch mich – im Glauben zu stärken. Dass Glaube auch Spaß macht und ich glaub daran, dass Gott das möchte, dass Leben Spaß macht. Und, um ein transparentes Leben zu führen,  für alle, welches von Gottes Liebe zeugt und zwar schon bevor ich anfange zu glauben. Versteht ihr, was ich meine?

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Bibelstellen Hesekiel _ gelesenes Buch vom 03.10.2011 – 14.10.2011


Als ich das Johannesevangelium durch hatte, fragte ich eine Freundin, was ich denn nun lesen soll und innerlich dachte ich „bitte nicht Hesekiel“. Ich erinnere mich an meine Bibelschulzeit und da fand ich den Propheten Hesekiel echt mit am anstrengendsten zum Lesen. Aber, ich hatte sie gefragt und so sagte ich „ok, also les ich das“.

Ich weiß noch, als ich dann morgens im Bett lag und die Bibel aufschlug, grinste ich in mich rein und sagte „so Gott, dann mach mal :)“…

Und ER machte 🙂

Ich mußte besonders am Anfang lachen, dass Gott echt durch son Buch redet – aber er tat es und tat mir gut!

 

In der Zeit hatte ich Angst (ist ja noch nicht lange her) zu sagen, was ich denke – hab ich immernoch (schlimm, dass ich Angst hab – so sollte das echt nicht sein!!!). Ich hatte Angst laut zu sagen, was mir die Bibel sagt, gerade in dieser Zeit.

 

Und los gehts:

 

 

Hesekiel 2:6 Menschenkind, hab keine Angst vor ihnen und auch nicht vor ihren Worten, selbst wenn sie dich wie Nesseln und Dornen verletzen und wie Skorpione angreifen1. Fürchte dich nicht vor ihren Worten und lass dich nicht von ihnen erschrecken. Denk daran: Sie sind ein widerspenstiges Volk! 7 Du sollst ihnen meine Botschaft verkünden, ganz gleich, ob sie zuhören oder nicht. Denn sie sind ein widerspenstiges Volk.

 

 

Es war wichtig für mich zu lesen, dass nicht alle alles toll finden, was ich sage. So wird es ja auch nicht sein. Aber ich wünsche mir das halt so arg, dass man zwar über Sachen diskutiert – und das mach ich sehr gern, aber halt so aggressiv oder unkonstruktiv oder einfach nur abwehrend. Kann ich schwer ertragen und verstehe es auch oft nicht…

Ich glaub, es ist wichtig zu reden, und nicht nur immer das zu sagen, was die Gesellschaft oder auch die Gemeinde erwartet. Ich finde Wachstum, Veränderugn wichtig. Alles andere ist mir echt dröge.

 

 

Hesekiel 3:3 »Iss sie auf und fülle deinen Bauch mit dieser Rolle, die ich dir gebe«, sagte er. Ich aß sie und sie schmeckte so süß wie Honig.

 

Mit „sie“ ist die Schriftrolle gemeint – Gottes Wort. Und das ist halt grad so – ich lese viel Bibel und sie „schmeckt“ mir. Und ich kann nur von IHM reden, wenn ich sein Wort aufnehme in mich. Das Bild fand ich herrlich.

 

 

Hesekiel 3: 

8 Doch ich gebe dir die gleiche Hartnäckigkeit, die sie besitzen, und mache dich so stark, dass du dich ihnen entgegenstellen kannst.2

9 Ich mache dich hart wie Diamant, härter als einen Kieselstein. Deshalb fürchte dich nicht vor ihnen und hab keine Angst, denn sie sind ein widerspenstiges Volk.«

 

 

Ich hatte so arg das Gefühl, dass ich nur mit Christen zu tun haben werde, dass ich Gottes Stärke ganz besonders brauche. Mittlerweile weiß ich, dass es gar nciht so ist. Aber dass ER da ist und mich stark macht, das tat echt gut.

 

Für mich waren die Kapitel 1-3 eine ganz klare neue Berufung in dem, was ich zu tun habe – zu reden von IHM, wie er ist. Halt das, was ich liebe zu tun. Und für mich war spannend zu gucken, was und wie das jetzt geschehen soll. Das finde ich nach wie vor spannend 🙂

 

Hesekiel 11:19 Und ich werde ihnen ein Herz schenken, in dem Einigkeit herrscht, und werde ihnen einen neuen Geist geben. Ich nehme das Herz aus Stein aus ihrem Körper und gebe ihnen stattdessen ein Herz aus Fleisch,

 

Zu beachten ist erstmal der Plural – sie alle bekommen das. Was bedeutet ein Herz aus Fleisch? Für mich geht es dabei darum und das ist das, was so der Konsenz in meinem derzeitigen Denken ist – dass es um das Lebendige geht. So wie auch in Korinther 13 halt – was bringt es wenn ich alle Gebote und Gesetze einhalte – ohne Herz – ein Herz aus Fleisch. Aber ich hab das Gefühl oft ist es so, um Gott zu lieben – will ich IHM gehorchen, also gucke ich wie ich gehorchen kann und überlese dabei die Liebe – sondern lese die Kleinigkeiten. Wir werden zu Pharisäern, die nicht mehr gucken, wie es geht individuell den Menschen zu lieben, sondern wo es darum geht gehrosam zu sein. Aber ist gehorsam sein nicht zu lieben? Doch wie sieht das aus? Auf jeden Fall mit einem Herz aus Fleisch und nicht mit einem Herz aus Stein!

 

 

Hesekiel 34:16 Ich werde das Verlorene suchen und das Verirrte nach Hause bringen. Ich werde das Verletzte verbinden und das Kranke stärken.

36:26 Und ich werde euch ein neues Herz geben und euch einen neuen Geist schenken. Ich werde das Herz aus Stein aus eurem Körper nehmen und euch ein Herz aus Fleisch geben.

37:6 Ich gebe euch Sehnen, lasse Fleisch an euch wachsen und überziehe euch mit Haut. Ich hauche euch Atem ein und mache euch wieder lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.´«

 

 

Und darum geht es – ein Herz zu haben, durch und durch – Liebe zu haben hey und das ist Auftrag genug! Für mich heißt es, aus der Unbarmherzigkeit herauszubrechen. Klar tut das auch weh – Fleisch kann verletzt werden, Stein nicht. Aber ich glaube es lohnt sich. Und ich glaube, wenn wir viel mehr mit Liebe rangehen – gerade in unseren Gemeinden, kann da voll die Agape Liebe draus werden. Und ist das nciht das Ziel? Aber wie oft wissen wir, dass wir die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, wir wissen, was richtig und was falsch ist – wissen wir das? Wenn es wirklich um Liebe geht, dann muß es doch immer individuell aussehen… oder?

Bibelstellen Römer _ gelesenes Buch vom 15.10.2011 – 14.10.2011 – 25.10.2011


Römer 1:9b

Ihm diene ich von ganzem Herzen, indem ich die gute Botschaft von seinem Sohn weitersage.

Für mich ist nach wievor die Frage, wie sieht es denn für mich nun ganz praktisch aus. Ich weiß Gott liebt mich, ich weiß ich liebe ihn… ich weiß Jesus ist für mich geboren, gestorben, auferstanden – ER ist Gottes Sohn. Ich weiß der Heilige Geist steht mir bei. Alles nix Neues – aber es erfüllt mich neu und ich will neu erfahren, was das nun heißt, ganz konkret, ganz praktisch für mich. Und zwar so, dass es als Liebe fühlbar ist, nicht einengend oder so. Gott weiß ja, was ich mag, was ich brauch, was ich kann.

Und da war der Vers von Paulus schon mal ne ganz klare Ansage für mich. Ich diene IHM, indem ich die GUTE Botschaft weitersage. Da gehts nicht um kleinkarierten moralischen/ethischen Kram – sondern um das Evangelium und genau das ist das, was ich so gern mache. Das ist das, wo mein Herz schlägt, wo mein Herz aufgeht 🙂 wo ich ins Schwärmen komme.

Römer 1:13 Ihr sollt wissen, liebe Freunde, dass ich schon oft vorhatte, euch zu besuchen, aber bis jetzt immer daran gehindert wurde. Ich möchte erleben, dass meine Arbeit wie bei den anderen Völkern auch bei euch Früchte trägt.

Oft ist einem Paulus ja doch ein bissl unsympathisch… weil er so toll ist. So eingebildet.  Aber hier *g* hach, er spricht mir doch echt aus der Seele. Ich will das auch so gerne, sehen, was für Früchte das Ganze bringt. Herrlich menschlich. Dadurch ist mir Paulus echt näher gerückt.

Römer 2:3 Meinst du, Gott wird andere richten und verurteilen, wenn sie so handeln, und dich, wenn du dasselbe tust, ungestraft lassen? 4 Ist es dir gleichgültig, wie freundlich, geduldig und nachsichtig Gott mit dir ist? Siehst du nicht, wie Gottes Freundlichkeit dich zur Umkehr bewegen will?

Und nun geht´s los. Ich falle ganz oft von der anderen Seite des Pferdes runter… Man!! Aber so ist es, da fange ich an zu entdecken, wie Gott auch ist und fange an in meinem Hirn schon wieder zu verurteilen, weil andere es nicht erkennen. Schön blöd. Und es geht wieder um „Nettsein“ so richtig… nciht geheuchelt, niicht weil man muß, sondern weil man will. Und es geht darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sich nicht wieder in Kleinkram zu verstricken, was die anderen falsch machen. Ich kann ja nicht Christen verurteilen, wenn sie Evangelium glauben – das ist immer gleich! Ich fange an andere zu verurteilen, weil sie sich an Gesetzen festhalten – und fange an zu verurteilen – aber das ist doch genauso doof, oder sogar doofer 🙂

Römer 5:2 Christus hat uns durch den Glauben ein Leben aus Gottes Gnade geschenkt, in der wir uns befinden, und wir sehen voller Freude der Herrlichkeit Gottes entgegen.

3 Wir freuen uns auch dann, wenn uns Sorgen und Probleme bedrängen, denn wir wissen, dass wir dadurch lernen, geduldig zu werden.

4 Geduld aber macht uns innerlich stark, und das wiederum macht uns zuversichtlich in der Hoffnung auf die Erlösung.

5 Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht werden. Denn wir wissen, wie sehr Gott uns liebt, weil er uns den Heiligen Geist geschenkt hat, der unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.

Ich finde hier die Linie voll toll. Ich glaube nicht, dass ich sagen muß – Jippieh – ich hab Sorgen und Probleme, sondern es geht drum, sich darin nicht zu verlieren, sondern, zu gucken, was lerne ich draus und ja, sicher auch gespannt zu sein. Und was ist das Ziel – BABÄÄMMMM die Liebe…! Vielleicht erscheint euch das logisch oder nicht neu. Aber ich glaube wirklich, dass es gilt neu zu entdecken, was es denn wirklich heißt zu lieben.

Und jetzt kommt ein Vers, den ich noch nie gelesen habe – jedenfalls nie bewusst

Römer 7:6 Doch jetzt sind wir vom Gesetz befreit, denn wir sind mit Christus gestorben und der Macht des Gesetzes nicht länger unterstellt. Deshalb können wir Gott von nun an in einer neuen Weise dienen – nicht wie früher durch Einhaltung jedes einzelnen Buchstabens des Gesetzes, sondern durch den Heiligen Geist.

Klar hab ich auch bei manchen Gesetzen gesagt, das gilt nicht mehr für uns – bestimmte Sorten von Fleisch essen oder so… aber sonst hab ich immer die Bibelstellen betont, wo steht, man darf zum Wort Gottes nix hinzutun oder wegnehmen. Jesus hat am Sabbat geheilt… warum hat er nicht nen Tag gewartet – dann wäre nicht mehr Sabbat gewesen… ich bin so auf die neue Weise gespannt…. wie sieht die genau aus…

Römer 14:

4 Wer bist du, dass du einen Diener Gottes verurteilst? Er ist dem Herrn verantwortlich, deshalb überlasst es Gott, sein Verhalten zu beurteilen. …

5 Genauso ist es bei dem, der bestimmte Tage für heiliger erachtet als andere, während für einen anderen dagegen alle Tage gleich zählen. Entscheidend ist aber, dass jeder von dem überzeugt ist, was er denkt!

6 Wer einen besonderen Tag auswählt, um den Herrn anzubeten, will ihn damit ehren. Und wer ohne Ausnahme alles isst, tut das zur Ehre des Herrn, denn er dankt Gott für das Essen. Und der, der nicht alles isst, will ebenfalls dem Herrn damit Freude machen und ihm danken.

10 Warum verurteilst du einen anderen? Warum siehst du auf einen anderen Bruder herab? Wir alle werden einmal vor dem Richterstuhl Gottes stehen.

12 Ja, jeder von uns wird sich persönlich vor Gott verantworten müssen.

13 Deshalb urteilt nicht mehr übereinander, sondern lebt so, dass ihr niemanden behindert und keinen vom Weg Gottes abbringt.

14 Ich weiß und bin durch Jesus, den Herrn, davon überzeugt, dass nichts, was Gott geschaffen hat, unrein ist. Nur wenn es jemand dafür hält, ist es unrein.

15 Und wenn durch das, was du isst, das Gewissen eines anderen belastet wird, so handelst du nicht aus Liebe, wenn du es trotzdem tust. Lass es nicht so weit kommen, dass ein anderer, für den Christus gestorben ist, durch dein Verhalten zu Fall kommt.

16 Was euch von Gott gegeben wurde, ist gut und soll nicht schlecht gemacht werden.

17 Denn im Reich Gottes ist nicht entscheidend, was man isst oder trinkt, sondern dass man ein Leben führt in Gerechtigkeit und Frieden und in der Freude im Heiligen Geist.

18 Wenn du Christus so dienst, wirst du Gott Freude machen und die Anerkennung der Menschen gewinnen.

19 Bemühen wir uns also um Frieden miteinander und versuchen wir, einander im Glauben zu stärken.

20 Zerstöre Gottes Werk nicht wegen dem, was du isst. Es stimmt zwar nach wie vor, dass es nichts Unreines gibt. Aber für den, der damit gegen sein Gewissen handelt, ist es falsch, alles zu essen.

21 Es ist deshalb gut, wenn du kein Fleisch isst und keinen Wein trinkst und alles meidest, was einen anderen in Gewissenskonflikte bringen könnte.

22 Du selbst handle so, dass du es allein vor Gott verantworten kannst, und übertrage deine Ansichten nicht auf andere Menschen. Glücklich ist der, der sich nicht selbst für etwas verurteilen muss, das er für sich gutheißt.

23 Aber wenn jemand unsicher ist, ob er etwas essen darf, und es trotzdem tut, der ist damit verurteilt. Es geschieht nicht im Glauben an Gott und was nicht im Glauben geschieht, ist Sünde.

Sorry viel Text – aber für mich so enorm wichtig – denn genau der Text sagt mir doch., es gibt nicht „das ist richtig, das ist falsch – oder das ist Sünde, das ist nciht Sünde“ sondern es liegt doch in vielen Sachen im eigenen Ermessen – wenn ich mich vom Heiligen Geist führen lassen. Für manche ist etwas ok, für manche nicht… warum kann ich, warum können wir das nicht einfach stehen lassen? Warum spielen wir Gott?

Ich will gar nicht viel zu dem Text sagen – aber ehrlich ich finde ihn Hammer!!! Er macht mich frei und ermahnt mich gleichzeitig, andere nicht einzuengen oder Glauben zu zerstören sondern zu stärken.  Und der Glaube ist halt einfach nur das Evangelium (Jesus als Herrn anzunehmen, an IHN zu glauben, was ER für mich getan hat (Römer 3:24 Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit10 hat.

25 Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat.) – nicht mehr und nicht weniger.

Der Römerbrief war echt cool. Er machte mir bewusst, was wirklich das Zentrum ist – nämlich das Evangelium und dass es darum geht, anderen genau das nahe zu bringen – durch Worte und durch Taten. Und auch da braucht jeder seinen eigenen Weg, muß ich individuelle gucken, was tut mir, dem anderen gut, um Glauben zu „bringen“  und zu „stärken“.